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- 1992: Geschichte der forstlichen
Lehre und Forschung
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in Eberswalde
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- (zum 100-jährigen Bestehen der IUFRO), s. Begleitheft;
52 S., 54 Abb. unter forsthistorischen Schriften). 27 Tafeln 100 x 240 cm, 4 Tafeln 50 x
240 cm.
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- Die Ausstellung beinhaltet folgende Themen:
- 1. Zur forstlichen Situation in Preußen
Ende des 18. Jahrhunderts
- 2. Anfänge der forstlichen Ausbildung in
Berlin (1770-1806)
- 3. Beginn der forstlichen Ausbildung unter
Wilhelm Pfeil (1821 in Berlin)
- 4. Verlegung nach Eberswalde (1830)
- 5. Forstliche Lehre und Forschung in
Eberswalde
- 5.1 Forstliche Lehre (Lehrkörper,
Lehrgebiete)
- 5.2 Forstliches Versuchswesen (ab 1871)
- 5.3 Bauliche Einrichtungen (bis 1988)
- 5.4 Lehrreviere
- 5.5 Versuchsflächen und Versuchsreviere
(Schwenow-Tschinka, Sauen)
- 5.7 Forstbotanischer Garten
- 5.8 Fachbibliothek
- 6. Ausbildung und Leben der Studenten
- 6.1 Aufgaben der Lehrstätte
- 6.2 Ausbildungsgang
- 6.3 Anzahl und Herkunft der Studenten
- 6.4 Studentenleben
- 6.5 Feldjäger.
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- 1994: Karl Spitzenberg -
Waldarbeiter und Hegemeister
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(1860-1944)
- (in Zusammenarbeit mit Dr. Karl Kraut +,
präsentiert in Eberswalde, Tharandt und Freising).Begleitheft Nr. 4 (71 Seiten, 56 Abb.),
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- Schutzgebühr 5 Euro.
- Spitzenberg war einer der ideenreichsten
Neuerer und Arbeitslehrer in der Forstwirtschaft (Wühlkultur und andere Geräte, über 30
deutsche und internationale Patente)
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- Rotwildausstellung - Raum 2 (Foto 1)
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- Rotwildausstellung - Raum 2 (Foto 2)
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- 1995: Rotwild - eine Kostbarkeit
in unserer Landschaft.
- Zur Biologie und Geschichte der größten
einheimischen wildlebenden Tierart. Auftraggeber: Amt für Forstwirtschaft Eberswalde
(präsentiert in Chorin, Eberswalde, Menz und Fürstenberg/Havel).
- Die Ausstellung besteht aus 46 Tafeln (70 x
90 bis 90 x 140 cm).
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- Themen:
- 1. Artmerkmale und Stammesgeschichte,
- 2. Verbreitung und Häufigkeit,
- 3. Lebensraum,
- 4. Lebensweise - Sozialverhalten,
- 5. Phänomen Geweihbildung,
- 6. Bejagung einst und jetzt,
- 7. Widerspiegelung in der Kunst und
Literatur.
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- Titeltafel mit Eingang zur Ausstellung.
Rechts Schrank aus Danckelmanns Wohnung mit Exponaten aus seiner Wohnung.

- Danckelmannsausstellung, Januar 2001
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- 2001: Bernhard Danckelmann -
Leben und Leistungen
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eines preußischen
Forstmannes
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- (anlässlich des 100. Todestages
Danckelmanns und des Preußenjahres 2001, in Zusammenarbeit mit dem Stadt- u. Kreismuseum
Eberswalde, präsentiert in Eberswalde, Tharandt u. Arnsberg).
- Die Ausstellung besteht aus 33 Tafeln (0,7 x
1,0 m), 2 Gemälden (Reproduktionen) 10 Bildern und sonstigen Exponaten. Benötigte
Ausstellungsfläche: etwa 50 lfd. m.
- (Die Ausstellungen sind im Historischen
Fundus der Fachhochschule Eberswalde bzw. im Stadt- u. Kreismuseum Eberswalde verfügbar).
- Ferner sind vom Autor zahlreiche
Beiträge zur Forstgeschichte in verschiedenen Fachzeitschriften, kleinere Druckschriften
und Vorträge u.a. in Berlin, Königswinter, Reinbek, Rheinsberg, Tharandt erschienen
(vgl. Beiträge zur Forstgeschichte).
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Durchführung der Präsentation am
15. Juni 2006 in Eberswalde.
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2005:
Wilhelm Pfeil - Forstmann von europäischem Rang.
Initiator: Professor Dr. Klaus Höppner, Deutscher Forstverein.
Konzeption: Dr. A.
Milnik. Texte in deutscher und polnischer Sprache.
Übersetzungen: Dipl.
Forsting. Stefan Panka.
Die Ausstellung besteht aus sieben Tafeln (Lebensweg, Leistungen in Lehre und
Forschung, Vermächtnis,
Gedenkstätten, Zusammenarbeit zwischen deutschen und polnischen Forstleuten).
Präsentation: am 15.06.2006 in Eberswalde anlässlich der 175-Jahrfeier der
Eberswalder Lehr- und
Forschungsstätten und am 1,9.2005 in der Gnadenkirche in Jelenia Góra
(Hirschberg) zur Enthüllung
der Gedenktafel für Wilhelm Pfeil im Rahmen der 105. Jahrestagung der Polnischen
Forstgesellschaft. Danach als Dauerausstellung in Zentrum für Waldkultur (Forstmuseum)
in Go³uchów (bei Poznañ).
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