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- Reihe Forstliche Biografien, Nr.
7,
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- 160 Seiten, 75 Abb., 1 Tab.
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- Schutzgebühr
8 Euro.
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- Dies ist kein weiteres Buch über den
Dauerwald. Es schließt jedoch eine bisher bedauerte Lücke in der forstbiografischen
Literatur.
- Auf der Grundlage zahlreicher, zum Teil
bisher verschollener Dokumente und einschlägiger Schriften wird der Lebensweg Möllers
von Anfang bis Ende verfolgt: Kindheit und Schulzeit in Berlin, Dienst im Reitenden
Feldjäger-Corps, Studium an der Forstakademie Eberswalde, Promotion in Münster,
Studienaufenthalt in Brasilien und Nordamerika, Tätigkeit als Oberförster in Wörsdorf
(Taunus) und Eberswalde, Lehrtätigkeit in Eberswalde, Aufbau der mykologischen Abteilung
und erfolgreiche Forschung auf diesem Gebiet, Direktion der Forstakademie Eberswalde. Bis
dahin bildete sein Leben eine Kette von beruflichen Erfolgen.
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- Tragische Umbrüche haben der I.
Weltkrieg und die Jahre danach bis zu seinem Tod zur Folge: Schließung der Forstakademie
während des Krieges, Ablösung als Akademiedirektor im Zusammenhang mit der Umbildung der
Forstakademie zur Forstlichen Hochschule.
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- Ein Aufleben für Möller in dieser
konfliktreichen Zeit bedeutet die Verkündung seiner Dauerwaldidee, des Kredos seines
Strebens nach naturgemäßer Waldbewirtschaftung. Er erkennt den Ökosystemcharakter des
Waldes, fordert dessen konsequente Berücksichtigung im praktischen Waldbau und löst
damit eine nachhaltige und tiefgreifende Auseinandersetzung unter den Forstleuten aus.
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